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So geht ein Hotel live

Kein Implementierungsprojekt. Zimmer aus Ihrem PMS, Bestandslisten importiert, Team per E-Mail eingeladen, ein Modul nach dem anderen.

PMS an einem Nachmittag anbinden

Ein Admin fügt den PMS-Token ein, testet die Verbindung und schaltet sie frei. Zimmer und Zimmertypen werden automatisch aus dem PMS angelegt; ohne PMS werden Zimmer in einem Schritt generiert, zum Beispiel 101 bis 199.

  • Reservierungen und Sperrungen werden alle 15 Minuten abgeglichen
  • Zimmer und Zimmertypen stündlich
  • Housekeeping-Status in beide Richtungen: der Check-out setzt das Zimmer auf schmutzig, ein sauberes Zimmer wird zurückgeschrieben

Bringen Sie die Daten mit, die Sie schon haben

Bestandslisten kommen aus CSV oder XLSX, die KI ordnet die Spalten zu; Sie korrigieren die Zuordnung in einfachen Worten. Lieferscheine und Rechnungen liest die KI ab dem ersten Tag. Gästelisten für Fundsachen werden aus dem PMS abgeglichen.

Team einladen, jede Person in ihrer Sprache

Das Team bekommt eine Einladung per E-Mail und wählt Deutsch, Italienisch oder Englisch. Ein Problem zu melden ist ein Foto und ein Satz, dafür brauchen Housekeeping und Technik keine Schulung. Checklisten und Aushang gehören zur Plattform.

Mit einem Modul starten

Die meisten Hotels starten mit Zimmer, Instandhaltung oder Lager. Das nächste Modul findet Zimmer, Team, Lieferanten und Rechte schon vor. Nebbia und Livion Flow sind von Anfang an dabei, mit fertigen Automatisierungen, die Sie in einer Minute einschalten.

Was im Angebot steht

Das schriftliche Angebot nennt Module, Haus und Onboarding-Aufwand, damit später nichts dazukommt. Hosting, Datenrichtung, Synchronisationsfrequenz und alles, was ein Modul für Ihr Haus nicht abdeckt, werden in der Projektdokumentation für den vereinbarten Umfang bestätigt.